Der Crowdinvesting Blog –
dagobertinvest

Die Kronen Zeitung berichtet

Die Kronen Zeitung

Wie Crowdinvesting funktioniert - Immobilien in kleinen Stücken

Am Samstag, dem 10.12.2016, berichtet die Kronen Zeitung über Crowdinvesting und die Crowdfunding-Plattform dagobertinvest. Außerdem ist in dem Beitrag das aktuelle Projekt von Wohnpark zu sehen.

Anbei finden Sie den Zeitungsausschnitt.

 

 

Crowdfunding in österreichische Unternehmen

"Über Crowdinvesting können viele Anleger mit kleinen Beträgen in Immobilienprojekte investieren. Die Anbieter locken mit hohen Zinsen von fünf bis sieben Prozent bei relativ kurzen Laufzeiten. Ein Sparbuchersatz ist Crowdinvesting allerdings nicht - im schlechtesten Fall droht der Verlust des Kapitals.

Was bisher nur mit großen Summen möglich war, dafür reichen nun wenige hundert Euro: Seit dem Vorjahr bieten sogenannte Crowdinvesting-Plattformen im Internet den Einstieg in Immobilienprojekte an. Die größten heimischen Plattformen sind homerocket.com und dagobertinvest.at. Beide haben sich auf Wohnimmobilien spezialisiert. Während homerocket auf große Projekte in Ballungszentren setzt, finden sich bei dagobertinvest kleinere Projekte, die häufig in Wien und im Speckgürtel.
In der Regel investiert man vor Fertigstellung der Immobilien, teilweise vor Baubeginn. Das Geld fließt über Vermittlung der Plattformen an den Bauträger. Hat dieser die Immobilie fertiggestellt und verkauft, zahlt er das Geld inklusive fixer Zinsen an den Anleger zurück. Die Laufzeiten liegen ei den meisten Projekten zwischen zehn Monaten und vier Jahren. Laut Gesetz ist die maximale Investition pro Projekt und Anleger mit 5.000 Euro begrenzt. dagobertinvest-Gründer Andreas Zederbauer rät: "Lieber kleinere Beträge in viele Projekte investieren als einmal 5.000 Euro in ein einziges Projekt. So streut man sein Risiko deutlich besser." Schließlich kann ein Immobilienprojekt auch einmal schief gehen. Die Investition erfolgt meist über ein nachrangiges Darlehen: Es gibt keine Garantie, dass die Zinsen gezahlt werden. Im schlechtesten Fall droht der Verlust des Kapitals."

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